Autogenes Training mit Märchen

Foto: Johanna Kokoszka

 

Das Projekt „Autogenes Training mit Märchen“ wurde an den beiden Grundschulen Michaelschule und Melanchthonschule angeboten. Spannende Märchen, die in verschiedenen Zeiten, Ländern und Kulturen spielen, regten die Phantasiewelt der teilnehmenden Kinder an.

Durch Entspannungs- und Konzentrationsübungen oder Phantasiereisen wurden Ziele wie Stressabbau, Förderung der Konzentration, Sensibilisierung der sinnlichen und sozialen Wahrnehmungsfähigkeiten und Anregung der Phantasie erreicht.

Anschließend konnten die Kinder ihre „Erlebnisse“, die sie während der Entspannungsphasen und Phantasiereisen hatten, in selbst gemalte Bilder umsetzen. Diese wurden anschließend in den Schulen ausgehängt.

Während des Autogenen Trainings ist die Aufmerksamkeit der Kinder enorm gestiegen. Es ließ sich ein kollektives Gefühl der Zusammengehörigkeit feststellen. Und an den entspannten Gesichtsausdrücken der Kinder war zu erkennen, dass der Stress des Schulalltags abgebaut werden konnte. In der Endphase des Projektes bildete sich, so die Berichte der Kinder, Eltern und Betreuer, in den Gruppen eine Art Hilfsbereitschaft heraus, die sich über die Treffen der Gruppen hinaus erweiterte.

Aufgrund der erfreulichen Ergebnisse wurde an beiden Grundschulen der Wunsch ausgesprochen, das Projekt „Autogenes Training mit Märchen für Kinder“ fortzusetzen.