Unsere Beratung für Flüchtlinge und MigrantInnen in Münster dreht sich um alles, was im Alltag Probleme bereitet: der Aufenthalt, das abgelehnte Asylverfahren, die Arbeitssuche, Ärger mit der Arbeitsagentur oder dem Sozialamt, die Wohnungssuche. Zwei hauptamtliche BeraterInnen nehmen sich Zeit, das Problem zu analysieren und gemeinsam mit dem Ratsuchenden eine Lösung zu finden.  mehr

In gemeinsamer Trägerschaft mit der AWO Münsterland-Recklinghausen ist die GGUA auch im Bereich der psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen tätig.
Ziel ist es, die therapeutische Versorgung von psychisch belasteten AsylbewerberInnen zu verbessern.
Neben Clearinggesprächen zur Bedarfsermittlung und Therapien bieten wir auch Unterstützung bei der Therapieplatzvermittlung sowie soziale Beratung an. mehr

MAMBA ist der Münstersche Beitrag zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt.  mehr

Schlauberger

Die „Schlauberger“ sind Kinder und Jugendliche mit Flucht- und Migrationshintergrund und ihre ehrenamtlichen Patinnen und Paten. In sogenannten Lernpatenschaften unterstützen diese ihre „Patenkinder“ bei den Hausaufgaben und beim Deutschlernen.

Wir möchten damit einen Beitrag zur Verbesserung der Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilie leisten. mehr

Foto: froodmat / photocase.de

Das TIB Café (Treffen–Information–Beratung) bietet Flüchtlingen und Migranten konkrete Unterstützung und Beratung bei der Arbeits- und Wohnungssuche an. PraktikantInnen und Ehrenamtliche begleiten die Klientel in die hauptamtliche Beratung zu arbeitsrechtlichen und sozialrechtlichen Fragen, um sie dann in Bewerbungsverfahren zu unterstützen oder/und zu entsprechenden Einrichtungen, z.B. Bildungsinstitutionen, Agentur für Arbeit, zu begleiten. Das TIB Café findet montags von 9–12 Uhr als offener Treff in der GGUA statt. Während der Woche können Einzeltermine zur weiteren Unterstützung vereinbart werden. mehr

Foto: Grunert

Die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) ist ein Beratungsangebot für freizügigkeitsberechtigte EU-Bürger*innen und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, die sich dauerhaft hier aufhalten, ab einem Alter von 27 Jahren.

Gegenstand der Beratung sind unter anderem Fragen über Spracherwerb, berufliche Orientierung und Qualifizierung, sozialrechtliche Ansprüche, Familienzusammenführung, Krankenversicherungsschutz und Wohnungssuche. mehr

Foto: Grunert

Jeder Mensch hat das Recht „auf das für ihn erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit“ (Art. 12 Abs. 1 UN-Sozialpakt)

Die Clearingstelle zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Zugewanderten hat als Hauptziel die Klärung des Krankenversicherungsstatus der Ratsuchenden, damit eine medizinische Versorgung durch das Regelsystem erreicht wird. weiter

Foto: zettberlin / photocase.de

Eine große Anzahl der Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien ist seit vielen Jahren in Deutschland; sie kamen bereits Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre auf der Flucht vor den Kriegen und Unruhen in Jugoslawien, viele andere 1999/2000 in Zusammenhang mit dem Kosovokrieg. Diese Menschen, oftmals Familien mit mehreren Kindern, sind gesellschaftlich seit Jahren faktisch integriert, aber ohne sicheren Aufenthalt und mit unsicherer oder aussichtsloser Perspektive, in der Regel wird ihr Aufenthalt lediglich geduldet. Den meisten fällt es schwer, sich ernsthaft mit ihrer Situation, erst recht mit der Option einer Aufenthaltsbeendigung und Rückkehr, zu befassen. Umso wichtiger und notwendiger ist es, dieser besonderen Flüchtlingsgruppe eine individuelle, intensive Beratung und Betreuung anzubieten. mehr

Projekt Q - Kuh auf einer saftig-grünen Weide.
Foto: fult / photocase.de

Haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen, die mit und für Flüchtlinge arbeiten, sind darauf angewiesen, immer auf dem neuesten Stand der Gesetzeslage zu sein.  Gleichzeitig ändern sich die Gesetze und ihre Auslegung ständig. Das „Projekt Q – Qualifizierung der Flüchtlingsberatung“ hilft bei der Weiterbildung: mit Seminaren, Schulungen, Fortbildungen... mehr

Die Schnittstelle zwischen Aufenthalts- und Sozialrecht führt in der Praxis von der Arbeits- und Sozialverwaltung immer wieder zu Unsicherheiten. Wird eine Arbeitserlaubnis benötigt? Mit welchem Aufenthaltstitel besteht ein Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II? Ist die Vermittlung in eine Ausbildung möglich bzw. sinnvoll? Das Projekt reichtet sich in erster Linie an Jobcenter in Niedersachsen... mehr

Foto: Grunert

Die GGUA bietet neben der etablierten regionalen Flüchtlingsarbeit in der Stadt Münster auch Verfahrensberatung für Asylsuchende in der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen (EAE) in der ehemaligen York-Kaserne an. mehr

Das „Internationale FrauenQuasselcafé“ bietet eine Möglichkeit, sich in einer ungezwungenen Atmosphäre zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und wenn gewünscht, gemeinsam etwas zu unternehmen. mehr

Radio Fluchtpunkt
Foto: spacejunkie / photocase.de

Regelmäßig informieren wir in unserer Sendung „Radio Fluchtpunkt“ über aktuelle Themen der Flüchtlings- und Asylpolitik. Unterstützt werden wir hierbei von der Radiowerkstatt des Medienforum Münster e.V.

Die Ausstrahlung erfolgtim monatlichen Wechsel mit „Kurdistan aktuell“ – jeweils am 4. Montag des Monats um 20:04 Uhr auf 95,4 & Kabel 91,2 MHz. mehr

Flucht und Asyl

Das Bildungsprojekt Flucht und Asyl beruht auf einer ehrenamtlichen Initiative und bietet Workshops zu verschiedenen Aspekten rund um die Themen Flucht und Asyl an.

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Foto: © Lupo / pixelio.de

Integrationsangebote für Menschen aus Bulgarien und Rumänien

Im Rahmen der Landesförderung „niedrigschwellige Integrationsvorhaben“ unterstützt die GGUA unter anderem im Rahmen von aufsuchender Arbeit seit Juli 2013 Menschen aus Süd-Ost-Europa, die in Münster auf dem sogenannten Landfahrerplatz leben. mehr

Kontakt

GGUA Flüchtlingshilfe
Hafenstraße 3-5 (2. Etage)
48153 Münster

Email:info@ggua.de
Telefon:0251 – 14486 – 0
Fax:0251 – 14486 – 10

Unsere Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:
09.00 – 12.30 Uhr
 
Montag und Donnerstag:
14.00 – 18.00 Uhr