26 zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich für Flüchtlinge engagieren, haben in einem gemeinsamen Positionspapier ihre Forderungen zur gesetzlichen Umsetzung der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) in Deutschland vorgestellt. Diese Reform, die im Juni 2024 verabschiedet wurde und ab Sommer 2026 gilt, wird von den unterzeichnenden Organisationen als erhebliche Verschärfung des europäischen Asylrechts kritisiert. Sie fordern nun eine menschenrechtskonforme gesetzliche Umsetzung der GEAS-Reform, die im Einklang mit der EU-Grundrechtecharta (GRCh) erfolgen muss und verweisen auf zahlreiche Punkte, die bei der Umsetzung zu berücksichtigen wären.
Das vollständige Positionspapier finden Sie hier.

