„In AnKER-Zentren wird politisch verordnete soziale Ausgrenzung und gesellschaftliche Isolation betrieben. Sie stehen im Widerspruch zu einer humanen und rechtsstaatlichen Flüchtlingspolitik“, so Christian Woltering, Landesgeschäftsführer des Paritätischen NRW. „Keine Arbeit, kein Zugang zu Schule oder sonstigen Bildungsangeboten, bis zu anderthalb Jahre eingesperrt in kompletter Isolation. Hier drohen Menschenrechte mit Füßen getreten zu werden.“
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