Eine neue Studie von UNICEF hat die Wohn- und Lebensumstände geflüchteter Kinder und Jugendlicher in Deutschland untersucht und gibt einen Einblick in die Bandbreite der weitreichenden Problemfelder, die durch die Unterbringungssituation in Flüchtlingsunterkünften entstehen.
Die Studie ist als PDF hier herunterladbar, die Pressemitteilung von UNICEF zu der Studie hier.
Presseerklärung des Bundesfachverbands für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zur Studie hier.
Angesichts der Tatsache, dass viele geflüchtete Kinder nicht zur Schule gehen können oder dürfen – in NRW beginnt die Schulpflicht für Kinder von Asylsuchenden erst nach der Zuweisung in eine Gemeinde, während Kinder und Jugendliche aus sog. sicheren Herkunftsstaaten oft dauerhaft in Landesaufnahmeeinrichtungen untergebracht sind - haben die Landesflüchtlingsräte, der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Jugendliche ohne Grenzen, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und Pro Asyl die Kampagne „Schule für alle“ gegründet. Deren Website ist hier.
Kindheit im Wartezustand

Foto: UNICEF/UN026352/Gilbertson VI
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