Vergangene Veranstaltungen des Bildungsprojekts „Flucht und Asyl“

 

 

 

Spaziergang durch Münster zu den Themen Flucht und Migration

Findet sich in unserer Stadt ein Bezug zu Flucht, die doch so weit weg zu sein scheint? Was hat unser Lebensstil, Konsum und Reichtum mit Flucht und Migration weltweit zu tun? Wo sind Wirkungen ehemals kolonialer Strukturen noch immer im Stadtalltag zu finden? Welche Spuren und Auswirkungen der weltweiten Flucht finden sich hier?

Junge Erwachsene mit und ohne Fluchterfahrung laden zu einem Spaziergang ein, welcher Münster aus einer anderen Perspektive betrachtet und die voran genannten Fragen thematisiert. Dabei soll an verschiedenen Orten gezeigt werden, wie die Themen Flucht und Migration, Rassismus und Kolonialismus im Stadtbild symbolisiert werden. Weiterhin wird anhand interaktiver Methoden verdeutlicht, wie die genannten Themen miteinander verknüpft und in unserer Gesellschaft verankert sind.
Familien mit Kindern sind auch sehr willkommen!

Sonntag, 18. und Samstag, 24. November 2018
Sonntag, 2. Dezember 2018
Samstag
, 8.
Dezember 2018
Sonntag, 16. Dezember 2018
jeweils 13–15:30 Uhr
Treffpunkt:
GGUA Flüchtlingshilfe e.V.
Hafenstr. 3–5, Münster


Eine Veranstaltung von Multiplikator*innen politischer Bildungsarbeit zum Thema Flucht und Migration des Bildungsprojekts der GGUA Flüchtlingshilfe Münster e.V.

 

 

 

Stadtspaziergang durch Münster zu den Themen Kolonialismus, Flucht, Migration und Rassismus

Foto: Gesche Hausing (BUNDjugend NRW)

Findet sich in unserer Stadt ein Bezug zu Flucht, die doch so weit weg zu sein scheint? Was hat unser Lebensstil, Konsum und Reichtum mit Flucht und Migration weltweit zu tun? Wo sind Wirkungen ehemals kolonialer Strukturen noch immer im Stadtalltag zu finden? Welche Spuren und Auswirkungen der weltweiten Flucht finden sich hier?

Junge Erwachsene mit und ohne Fluchterfahrung laden zu einem Spaziergang ein, welcher Münster aus einer anderen Perspektive betrachtet und die voran genannten Fragen thematisiert. Dabei soll an verschiedenen Orten gezeigt werden, wie die Themen Kolonialismus, Flucht, Migration und Rassismus im Stadtbild symbolisiert werden. Weiterhin wird anhand interaktiver Methoden verdeutlicht, wie die genannten Themen miteinander verknüpft und in unserer Gesellschaft verankert sind.

Sonntag, 14., 21. und 28. Oktober 2018, 14–16 Uhr
Treffpunkt:
GGUA Flüchtlingshilfe e.V.
Hafenstr. 3–5, Münster


Eine Veranstaltung von Multiplikator*innen politischer Bildungsarbeit zum Thema Flucht und Migration des Bildungsprojekts der GGUA Flüchtlingshilfe Münster e.V. in Kooperation mit dem BUNDjugend NRW im Rahmen der Veranstaltungreihe Unfair.Unfrieden.Flüchten – Entwicklungspolitische Veranstaltungsreihe Münster des Beirats für kommunale Entwicklungszusammenarbeit

 

 

 

Flucht und Migration im Spiegel der Medien

Zeichnung: Regina Gahbler

Workshop am 12. Oktober in Münster

„Asyltourismus“, „Flüchtlingswelle“, „Das Boot ist voll“ – Welche Begriffe und Bilder werden verwendet, wenn in den Massenmedien über Flucht und Migration gesprochen wird? Wie werden Menschen dadurch diskriminiert und wie entsteht überhaupt Diskriminierung?
Junge Menschen mit und ohne Fluchterfahrung laden zu einem Workshop ein, um gemeinsam über diese und weitere Fragen zu diskutieren. Außerdem sollen Ideen gesammelt werden, welche Begriffe und Bilder alternativ verwendet werden könnten.

Der Workshop ist kostenfrei sowie barrierefrei und richtet sich an alle interessierten Menschen!
Freitag, 12.10. 2018, 16–19 Uhr
Raum 107 / KatHo Münster
Piusallee 89, 48147 Münster


Ein Workshop von Multiplikator*innen politischer Bildungsarbeit zum Thema Flucht und Migration des Bildungsprojekts der GGUA Flüchtlingshilfe Münster e.V. in Kooperation mit dem BUNDjugend NRW.

 

 

 

Global Home Tour Multischulung Münster

Foto: BUNDjugend NRW

Bist du neu in Deutschland? Möchtest du Menschen, die schon lange in deiner neuen Stadt leben, deine Sicht auf Flucht und Migration näherbringen? Oder lebst du schon lange in deiner Stadt und möchtest dazu beitragen, dass Rassismus bekämpft wird und neu angekommene Menschen in deiner Stadt ein zu Hause finden?

Dann entwickle gemeinsam mit anderen einen eigenen Stadtrundgang und Workshops zu Migration und Vielfalt für Münster: Die Global Home Tour zeigt, wie das Leben in deiner Stadt mit Flucht und Migration weltweit verbunden ist.

An diesem Wochenende bildet die GGUA zusammen mit der BUNDjugend NRW geflüchtete und nicht-geflüchtete junge Menschen zu Multiplikator*innen aus, die selbstorganisiert in Münster eigene Stadtrundgänge durchführen können.

 

Inhalte der Schulung

  • Kennenlernen untereinander
  • Teilnahme an einem beispielhaften Stadtrundgang
  • Methoden politischer Bildungsarbeit
  • Auseinandersetzung mit den Themen Antirassismus, Kolonialismus, Fluchtursachen
  • Asylpolitik, Konsum und Globalisierung
  • Konzeption von Stadtrundgängen für die eigene Stadt
  • Projektmanagement und Gründung einer Gruppe

 

Organisatorisches

Datum: 7.–9.9.2018

Ort: Münster, Adresse wird noch bekannt gegeben

Zielgruppe: ab 16 Jahren

Preis: 10 EUR, ermäßigt 7 EUR (u.a. für Mitglieder), für geflüchtete und illegalisierte Menschen umsonst

Der Teilnahmebeitrag beinhaltet die Kosten für die vegetarisch-vegane Bio-Verpflegung, sowie ggf. die Unterkunft, falls du nicht in Münster wohnst. Fahrtkosten (ÖPNV, 2. Klasse in NRW) werden für geflüchtete und voraussichtlich auch für nicht-geflüchtete Teilnehmende übernommen.

 

Und nach der Multi-Schulung?

Grundsätzliche Idee ist, eine Gruppe engagierter junger Menschen in Münster zu etablieren, die mit Unterstützung der BUNDjugend und der GGUA selbstorganisiert Stadtrundgänge weiterentwickeln und umsetzen. Auf diese Weise wollen wir in Münster auch langfristig für einen sensibleren Umgang mit den Themen Flucht, Migration und Rassismus werben.

Für die Durchführung der Rundgänge gibt es Honorare. Neben den Stadtrundgängen ist es aber auch möglich, Workshops und andere Veranstaltungen zu organisieren und sich mit uns weiter fortzubilden. Dabei stehen neben den Inhalten natürlich immer ein fröhliches Gruppenleben und der persönliche Austausch im Vordergrund!

 

Was muss ich tun, um an der Multi-Schulung teilzunehmen?

Bewirb Dich über das Web-Formular hier, danach bekommst Du eine Rückmeldung.

Hinweis: Auch ohne Teilnahme an der Schulung kannst du Teil der entstehenden Gruppe in Münster werden!

Bei Fragen wende dich gerne an:

Gesche Hausin 0 29 21 / 33 64 0

Regina Gahbler 02 51 / 144 86 15

 

 

 

 

Werde Trainer*in der politischen Bildung

Bewirb dich jetzt für die Multi-Schulung Flucht der BUNDjugend in Zusammenarbeit mit der GGUA!

 

Angesichts starker rechter Strömungen, dichter Grenzen und weltweit steigender Ungleichheit ist eine Auseinandersetzung mit den Themen Migration, Asyl und Flucht und deren Ursachen dringlicher denn je. Da dies an Schulen und anderen Orten meist nicht oder unzureichend stattfindet, braucht es hierfür sowohl inhaltlich und didaktisch geschulte als auch engagierte Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungsschätzen.
Mit der Multi-Schulung Flucht qualifiziert die BUNDjugend NRW im dritten Durchgang junge Menschen mit und ohne Fluchtgeschichte zur Durchführung von Bildungsveranstaltungen zu Themen wie Flucht, Migration und Umwelt. Die Multi-Schulung Flucht ab April 2018 wird in Zusammenarbeit mit der GGUA Münster realisiert.


Die Multi-Schulung in Kürze:

  • Für junge Erwachsene, die daran Interesse haben, Trainer*in der politischen Bildung zu werden.
  • Die Schulung ist für Menschen mit und ohne Fluchtgeschichte.
  • Die Schulung umfasst sechs Module (siehe Flyer).
  • Die Teilnehmenden erleben einen intensiven Lernprozess an sechs Wochenendseminaren.
  • Die Schulung ist kostenlos. Fahrtkosten werden erstattet.
  • Im Anschluss haben die Menschen die Möglichkeit, Mitglied im Bildungsprojekt der GGUA und der BUNDjugend zu werden.
  • Bei Durchführung von Workshops im Anschluss an die Schulung wird ein Honorar gezahlt.
  • Die Anmeldung bzw. Bewerbung erfolgt online.

Weitere Informationen sowie Infovideos auf Arabisch, Dari, Englisch, Französisch, Russisch und Tigrinya hier.

 

Gefördert vom:
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 

„Wenn ich ein Turnschuh wär‘, käm‘ ich übers Mittelmeer…“ – die (un-)sichtbaren Mauern Europas

In Institutionen der Europäischen Union wird viel über Geflüchtete diskutiert. Wer nimmt wie viele von ihnen auf, was ist eine „gerechte Verteilung“, wer ist wann für wen zuständig, wie kann ihre Anzahl „effektiv reduziert“ werden? Diese Diskussionen sind von außen nur schwer zugänglich und lassen viele Hintergründe unbesprochen.
Der Workshop bietet Menschen mit wenigen Vorkenntnissen durch verschiedene Methoden einen Einblick in diese Diskussionen. Wir werden mit Hintergrundinformationen zu Fluchtbewegungen und Menschenrechten die Abschottungs- und Abschreckungspolitik der EU rassismuskritisch beleuchten. Es wird zudem thematisiert, was die geplanten Verschärfungen der sog. „Dublin-Verordnung“ für Geflüchtete bedeuten würden und was wir eigentlich mit „unsichtbaren Mauern“ meinen.

Wenn Du an dem Workshop interessiert bist, freuen wir uns über Deine Anmeldung!

Ihr seid eine Gruppe von Menschen und interessiert, an einem Workshop wie diesem teilzunehmen? Ihr könnt uns gerne ansprechen und wir kommen zu euch.

Datum: 16. März 2018, 16 Uhr bis 20:30 Uhr
Ort: GGUA Flüchtlingshilfe, Hafenstraße 3-5, 48153 Münster
Eintritt frei

Anmeldung erforderlich unter nolden(at)ggua.de
Ansprechpartnerin: Dorothea Nolden

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2018

 

 

Rassismus gegen Roma und Sinti – Erkennen, Benennen, Entgegentreten

Das „Bildungsprojekt Flucht und Asyl“ der GGUA Münster lädt vom 24.03. bis 25.03.2017 im Rahmen der „Münsteraner Wochen gegen Rassismus“ zu einer Fortbildung zu pädagogischen Methoden zum Thema „Rassismus gegen Roma und Sinti“ ein.

Die Fortbildung wird von Referent_innen der Jugendbildungsstätte Kaubstraße durchgeführt. Grundlage der Fortbildung ist das 2012/2014 im Unrast-Verlag erschienene und von der Jugendbildungsstätte Kaubstraße entwickelte Methodenhandbuch zum Thema „Antiziganismus“. Lernziele sind sowohl eine Sensibilisierung für das Thema als auch die Vermittlung der Fähigkeit zur Anwendung der Methoden in eigenen Workshops, Seminaren, Unterrichtsstunden, Projekttagen etc.

Neben Informationen zum historischen und aktuellen Rassismus gegen Roma und Sinti in Europa und Deutschland sowie zur Struktur und Funktionsweise antiziganistischer Ressentiments werden das pädagogische Konzept des Methodenhandbuchs und verschiedene Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt. Im Mittelpunkt der Fortbildung steht dabei stets die praktische Erfahrung. Hierzu werden in ergebnisoffenen Übungen Situationen geschaffen, die die Teilnehmenden mit kontroversen Positionen, Einstellungen und Bedürfnissen konfrontieren und zu eigenen Stellungnahmen herausfordern. Den Teilnehmer_innen wird ermöglicht, erlernte und vertraute Bilder, Vorstellungen und Annahmen differenziert zu betrachten, Perspektivwechsel vorzunehmen und so neue Erfahrungen zu sammeln.

Wo?     GGUA Münster, Hafenstraße 3-5 (2. Etage)
Wann? Freitag, 24.03., 15:00-20:00 bis Samstag, 25.03., 9:30-17:00
Wer?    Lehrer_innen, Pädagog_innen und politische Bildner_innen. Die Veranstaltung ist grundsätzlich für alle Interessierten offen.

Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Spende wird gebeten.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Diese sowie Rückfragen bitte an Dorothea Nolden (bildungsarbeit(at)ggua.de) richten.

Informationen zu den Referent_innen gibt es hier: methodenhandbuch-antiziganismus.de/Team

 

Die Veranstaltung wird durchgeführt mit Förderung durch die Amadeu-Antonio-Stiftung.

 

 

Lebenswert für alle? Lebensrealität von Geflüchteten in Deutschland und Münster – Workshops am 11./12.3. und 18./19.3.2016

In dem zweitägigen Workshop werden wir auf interaktive Weise die Lebensrealität und rechtliche Situation von Geflüchteten in Münster betrachten, die mediale Debatte um Fluchtbewegungen nach Deutschland in den Blick nehmen sowie Perspektiven auf die hiesige „Willkommenskultur" kennenlernen.

Der Workshop richtet sich an alle Interessierten mit keinen oder wenigen Vorkenntnissen. Um eine Anmeldung wird gebeten.

 

Termine:
Workshop 1: 11.03. 16-20 Uhr UND 12.03.2016 10-17 Uhr
Workshop 2: 18.03. 16-20 Uhr UND 19.03.2016 10-17 Uhr

Die beiden Workshop-Wochenenden werden jeweils inhaltsgleich gestaltet.

 

Anmeldung:
Dorothea Nolden
bildungsarbeit(at)ggua.de

 

Veranstaltungsort:
GGUA Münster
Konferenzraum 2. Etage
Hafenstraße 3-5
48153 Münster

 

Die Veranstaltungen finden im Rahmen der Münsteraner Wochen gegen Rassismus statt. 

 

 

 

Flucht, Asyl und mein Handy – Workshops am 31.10./1.11. und 21./22.11.2014

Das Bildungsprojekt der GGUA führt im Herbst zwei Workshops durch. In den Workshops geht es um die Themen Flucht, Asylpolitik und globale Zusammenhänge. Sie richten sich an alle Interessierten ohne oder mit nur geringen Vorkenntnissen zu diesen Themen.

Workshop 1:
Einführung: Situation von Flüchtlingen in Deutschland, Asylpolitik und Widerstand

Fr. 31.10., 15-20 Uhr und Sa. 01.11., 10-18 Uhr
Asylverfahren, Duldung, Abschiebung, Dublin-Verordnungen – Was ist das, wie läuft das und was bedeutet es für die Betroffenen? Wir werfen außerdem einen Blick auf aktuelle Protestbewegungen.

Workshop 2:
Neokolonialismus und Fluchtursachen
Fr. 21.11., 15-20 Uhr und Sa. 22.11., 10-18 Uhr

Welthandel, internationale Politik, individuellen Konsum und globale Migration im Zusammenhang denken.


Ort: Medienforum Münster e. V., Verspoel 7
Teilnahmegebühr: ca. 5 € pro Workshop nach Möglichkeit
Anmeldung unter: bildungsarbeit@ggua.de oder 0251/144860
Beide Workshops können unabhängig voneinander besucht werden. Die Teilnehmer_innenzahl ist auf 15 begrenzt.

Die Workshops werden durchgeführt mit finanzieller Unterstützung durch die Engagement Global gGmbH.

 

 

 

 

Öffentlicher Workshop „Flucht und Asyl“

Seit 2011 gibt es bei der GGUA Flüchtlingshilfe das Bildungsprojekt „Flucht und Asyl“, das Workshops für Jugendliche zum Thema anbietet. Am 30.11. und 01.12.2012 fand der erste zweitägige Workshop des Bildungsprojektes statt, zu dem sich Einzelpersonen anmelden konnten. Die insgesamt 15 Teilnehmenden und die beiden Teamerinnen beschäftigten sich in angeregter Atmosphäre und anhand vielfältiger Methoden mit Themen rund um „Flucht und Asyl“: Es wurden Begriffe gesammelt und darüber diskutiert, ein Film über die Behandlung Asylsuchender durch die Ausländerbehörde geschaut, bei einer Übung und anhand von Texten globale Zusammenhänge und Ungerechtigkeiten beleuchtet, und Informationen zu rechtlichen Hintergründen (Asylverfahren, Aufenthaltspapiere, Asylbewerberleistungsgesetz) gesammelt. Die Gruppe wuchs schnell zusammen und beteiligte sich an intensiven Diskussionen, die aufgrund der verschiedenen Vorerfahrungen der Teilnehmenden für alle sehr bereichernd waren. Zum Schluss versuchten die Teilnehmenden, einmal Abstand zu nehmen von der aktuellen Situation und weiterzudenken: Was ist möglich? Wie könnte es noch sein? Die Teilnehmenden erarbeiteten in Gruppen kleine Szenen zu den Fragen: Wie wird die Situation in 30 Jahren sein? Wie wäre das genaue Gegenteil der aktuellen Situation? Wie sähe die Situation bei krasser Überspitzung der aktuellen Tendenzen aus? Wie würdet ihr einem Außerirdischen die aktuelle Situation erklären?

Durch die intensive Beschäftigung mit den Themen fassten die Teilnehmenden Mut, auch anderswo darüber zu diskutieren und Stellung zu beziehen und zeigten sich interessiert und motiviert, sich weiter damit auseinanderzusetzen und zu engagieren. Auf geht’s!

 

Dieser Workshop wurde durchgeführt mit finanzieller Unterstützung des BMZ